Die qualifizierten Kundendiensttechniker vom PADER Brandschutz beraten Sie nicht nur bei der Auswahl der für Sie am besten geeigneten Geräte. Ob als Eeinzelrauchwarnmelder oder als funkvernetzte Hausalarmanlage - v on der Planung bis zur Installation, aber auch bei der regelmäßigen Wartung mit der dazu gehörigen Dokumentation können Sie sich auf PADER Brandschutz verlassen.

Auch bei der Ausstattung von anspruchsvollen Objekten ist PADER Brandschutz Ihr kompetenter Partner. Ausgerüstet mit entsprechenden Werkzeugen und Testgeräten ist die Planung und Installation eines sicheren Rauchwarnmeldesystems für uns kein Problem.

Warum Rauchwarnmelder?

Die Notwendigkeit, das eigene Zuhause mit Rauchwarnmeldern auszustatten, sollte heute eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein.

In den eigenen vier Wänden verunglücken die meisten (laut Statistik ca. 70 %) der Brandopfer nachts.

Dabei ist nicht in erster Linie das Feuer selbst ursächlich, sondern der sich dadurch entwickelnde Brandrauch! Der überwiegende Teil der Brandtoten (laut Statistik ca. 95 %) stirbt an den Folgen einer Rauchvergiftung!

Entstehungsbrände können am Tage meistens schnell entdeckt und - sofern die Möglichkeit besteht - rechtzeitig gelöscht werden. Da der menschliche Geruchssinn im Schlaf jedoch ausgeschaltet ist, werden die meisten Brandopfer regelrecht im Schlaf überrascht, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.

Gesetzliche Grundlagen

Im Bewusstsein der Bevölkerung und auch der politischen Entscheidungsträger werden nun Rauchwarnmelder als wirksame Lebensretter wahrgenommen.

In fast allen Bundesländern (Saarland, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Bremen, Niedersachsen und Bayern) besteht bereits heute die gesetzliche Rauchwarnmelderpflicht für private Wohnräume bei Neubauten, Umbauten und für bestehende Wohnräume mit entsprechenden Umsetzungsfristen.

Auch in Nordrhein-Westfalen ist die Rauchwarnmelderpflicht seit April 2013 eingeführt.

Allen Gesetzestexten zur Rauchwarnmelderpflicht liegt die Anwendungsnorm DIN 14676 zu Grunde. Alle Landesbauordnungen verweisen dabei auf folgende Grund-sätze, Zitat: "In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindes-tens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so einge-baut (oder angebracht) und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird."

CO-Melder

Eine von Vielen unterschätzte Gefahr ist eine Kohlenstoffmonoxidvergiftung. Kohlenstoffmonoxid (CO) entsteht häufig bei der Verbrennung mit unzureichender Sauerstoffzufuhr, z.B. an defekten Gasthermen, bei verstropften Kaminen oder bei der Benutzung von Geräten mit Verbrennungsmotoren in schlecht belüfteten Räumen etc.

Besonders heimtückisch ist die Tatsache, dass Kohlenstoffmonoxid ein farb,- geruch- und geschmackloses Gas ist, und so die unmittelbare Gefahr nicht wahrgenommen wird.

Zum Schutz vor Gefährdungen durch Kohhlenmonoxid (CO) kann die Anbringung eines CO-Melders hilfreich sein. Ein CO-Melder misst die Kohlenstoffmonoxidkonzentration der Raumluft und warnt akustisch, wenn die CO-Konzentration einen bedenklichen Wert erreicht.

Wir beraten Sie gerne.

Übrigens...

Ein Großteil der Bevölkerung ist noch nie mit einem Brandereignis konfrontiert worden. Viele Wohnungseigentümer, Mieter oder Vermieter ziehen daraus den Schluss, dass sie nach einer bisher schadenfreien Vergangenheit auch mit einer schadenfreien Zukunft rechnen könnten.

Zu dieser Einstellung haben sich Gerichte bereits in folgender Weise geäußert:

"Es entspricht der Lebenserfahrung. dass mit der Entstehung eines Brandes praktisch jederzeit gerechnet werden muss. Der Umstand, dass in vielen Gebäuden jahrzehntelang kein Brand ausbricht, beweist nicht, dass keine Gefahr besteht, sondern stellt für die Betroffenen einen Glücksfall dar, mit dessen Ende jederzeit gerechnet werden muss."

Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, 5K1012/85 vom 14.11.1985

Oberverwaltungsgericht Münster, 10A363/86 vom 11.12.1987